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Eine Bescheinigung nach § 850k ZPO wird benötigt, um den Freibetrag auf dem P-Konto zu erhöhen.

Die Bank muss das Guthaben auf einem Pfändungsschutzkonto über dem Grundfreibetrag nur auszuzahlen, wenn durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers, der Familienkasse, des Sozialleistungsträgers oder einer geeigneten Person oder Stelle nachweist, dass das Guthaben nicht von der Pfändung erfasst ist (§ 850k Abs. V S. 2 ZPO). Als geeignete Person oder Stelle im Sinne des § 305 Abs. I InsO kommen Rechtsanwälte in Betracht, die eine solche Bescheinigung ausstellen können.

Eine Bescheinigung zur Erhöhung des Freibetrages nach einer Kontopfändung können Sie über diese Website erhalten. Die von mir als Fachanwalt für Insolvenzrecht erstellte Bescheinigung ist bei jeder Bank in Deutschland gültig. Die Bescheinigung ist nicht befristet. In der Regel verlangen die Banken aber im Abstand von 1-2 Jahren eine neue Bescheinigung für das P-Konto, wenn sich die Kontopfändung bis dahin noch nicht erledigt hat.