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Zahlungsbefehl

Der Begriff bedeutet umgangssprachlich, dass der Gläubiger gegen einen Schuldner einen vollstreckbaren Titel erwirkt hat (Vollstreckungsbescheid, Zahlungsurteil), auf dessen Grundlage er die Forderung gegen den Schuldner zwangsweise verstricken kann.

Zahlungskontengesetz

Nach Vorgabe einer EU-Richtlinie hat jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto. Berechtigt ist nach § 33 Zahlungskontengesetz jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Europäischen Union einschließlich Personen ohne festen Wohnsitz und...

Zahlungsvereinbarung

Hat der Gläubiger im Vollstreckungsauftrag eine Zahlungsvereinbarung nicht ausgeschlossen, kann der Gerichtsvollzieher dem Schuldner eine Zahlungsfrist einräumen oder die Tilgung durch Teilleistungen gestatten. Dazu muss der Schuldner glaubhaft darlegen, dass er...

Zinsformel

Ist der Schuldner in Verzug, fallen Verzugszinsen an. Sie lassen sich mit von der Zinsformel errechnen: Beispiel: Forderungsbetrag: 10.000 €, Zinssatz: 6 %; Zinsbeginn: 1.1.2016, berechnet bis 30.7.2016. Daraus ergeben sich 210 Zinstage. Hinweis: Bei der...

Zugewinngemeinschaft

Ehepartner und eingetragene Lebenspartner leben im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Diese wirkt sich erst aus, wenn sich die Ehepartner scheiden lassen. Dann wird der während der Ehe von beiden Ehepartnern erwirtschaftete Vermögenszuwachs...