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Schulden führen für die Betroffenen zu drastischen Einschnitten. Es drohen Zwangsvollstreckungen, die Kontopfändung und Probleme bei der Wohnungssuche. Selbst der Abschluss eines Mobilfunkvertrages kann gefährdet sein. Viele Schuldner stimmen Ratenzahlungsvereinbarungen zu. Wurden die monatlichen Raten zu hoch angesetzt, bleibt nicht mehr genügend Geld zum Leben übrig. Wird das Konto gepfändet und handelt es sich nicht um ein Pfändungsschutzkonto, dann stehen keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung. Durch eine professionelle Schuldnerberatung kann ein Ausweg gefunden werden.

 

Der Ablauf der Zwangsvollstreckung: Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid, Kontopfändung

Sie haben bereits einen Mahnbescheid erhalten? Dann haben Sie 14 Tage Zeit, Wiederspruch einzulegen, sollte die Forderung nicht berechtigt sein. In allen anderen Fällen haben die Gläubiger das Recht, nach Ablauf der Frist den Vollstreckungsbescheid zu beantragen. Er berechtigt zur Beauftragung eines Gerichtsvollziehers. Sind Ihre Bankdaten bekannt, folgt nun in der Regel die Kontopfändung. Nur durch ein Pfändungsschutzkonto bleibt Ihnen ein Freibetrag erhalten, welchen Sie für Ihren Lebensunterhalt nutzen können. Gerne unterstütze ich Sie dabei, einen möglichst hohen Freibetrag für das Pfändungsschutzkonto zu erlangen, wodurch die Auswirkungen der Kontopfändung möglichst gering bleiben. Gemeinsam können wir das Gespräch mit den Gläubigern suchen, um Vereinbarungen und Lösungen zu finden.

 

Die Folgen der Zwangsvollstreckung: Kontopfändung, Pfändung bei Drittschuldner und Vermögenspfändung

Eckdaten der Zwangsvollstreckung werden in der Datenbank der Schufa gespeichert. Ihre Bonität verschlechtert sich und es entstehen drastische Probleme im wirtschaftlichen Leben. Ein Beispiel ist das Anmieten einer Wohnung, wobei mit einer großen Wahrscheinlichkeit eine Mieterselbstauskunft verlangt wird. Ist eine Einwilligungsklausel für die Bonitätsabfrage enthalten, dann wird der schlechte Schufa-Score schnell festgestellt. Selbst der Rechnungskauf in einem Online-Shop ist nur noch selten möglich. Kommt es zum Besuch des Gerichtsvollziehers, dann werden Ihre Vermögensverhältnisse besprochen. Stellt sich heraus, dass eine Mietkaution geleistet wurde, muss geklärt werden, ob dieser Betrag gepfändet werden kann. Die Pfändung der Mietkaution ist während der Vertragslaufzeit in der Regel nicht möglich. Die Kaution ist Bestandteil des Mietvertrages und Sie selbst haben kein Recht auf die vorzeitige Auszahlung. Eine andere Situation liegt vor, wenn das Mietverhältnis beendet wurde. Haben Sie einen Anspruch auf den Erhalt der Mietkaution, dann kann dieser Anspruch gepfändet werden. Ihr ehemaliger Vermieter ist in diesem Fall verpflichtet, die Kaution an den Gläubiger zu überweisen. Er muss die Kaution innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung des Mietverhältnisses übergeben. Bis dahin muss er überprüft haben, ob er seinerseits Forderungen aus dem Mietverhältnis hat und diese mit der Kaution verrechnen kann. Der Grund dafür, dass der Vermieter die Kaution an den Gläubiger übergeben muss, ist, dass er in diesem Fall ein Drittschuldner ist. Ihre Ansprüche gehen im Falle einer Zwangsvollstreckung an Ihre Gläubiger über.

 

Der Ausweg aus der Schuldenfalle: Professionelle Beratung, Pfändungsschutzkonto und Schuldenplan

Schulden verschwinden nicht von alleine sondern müssen bewältigt werden. Das Pfändungsschutzkonto ist eine Sofortmaßnahme, um Ihnen ein Mindestmaß an finanziellem Freiraum zu erhalten. Um auf lange Sicht schuldenfrei zu werden, ist es entscheidend, den Überblick über den Umfang der Schulden zu erlangen. Gemeinsam stellen wir einen Plan auf, der Ihnen dabei hilft, die Schulden abzubauen und zu einem schuldenfreien Leben zu gelangen.