Warum wünscht die Bank von mir eine SCHUFA-Auskunft?

Die Bank möchte sich einen Überblick über Ihr Zahlungsverhalten verschaffen.

Die SCHUFA speichert Daten über das Zahlungsverhalten der Bürger. Sie erhält diese Daten von ihren ca. 4.500 Vertragspartnern, zu denen vor allem Banken, Kreditkartenunternehmen, Leasingfirmen und Telekommunikationsunternehmen gehören. Haben Sie sich als Bankkunde vertragswidrig verhalten (z.B. wenn Ihre Bank Ihnen wegen des Vorwurfs eines Kreditkartenmissbrauchs Ihr Girokonto gekündigt hat), wird dieser Umstand in Ihrer SCHUFA eingetragen. Sie haben dann ein negatives Merkmal in der SCHUFA stehen. Beantragen Sie dann bei einer anderen Bank ein neues Konto, müssen Sie damit rechnen, dass die Bank Ihren Antrag wegen Ihrer negativen SCHUFA-Auskunft ablehnt. Sie haben dann allenfalls Anspruch auf Einrichtung eines Basisgirokontos im Guthabenbereich.

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